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Projekt Automatisierte Lagerlogistik
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Unterstützung beim Softwareentwicklungsprozess mit Einführung von ACDK
als Entwicklungsplatform. Eigenständige Realisation von Kundenprojekten
im Bereich von automatisierte Lagerlogistik.
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Zeit: | 2003/2004
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Kunde: | Mittelständisches Unternehmen für Lagerlogistik
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Position: | Troubleshooting, Entwicklung, Beratung, Projektrealisation
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Technologien: |
C++, ACDK, SQL 2000, MFC, Fördertechnik, Materialfluss, Warenwirtschaft
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- Entwicklung von C++-Basiskomponenten für den Einstatz im Bereich
Steuerung von automatischer Fördertechnik, Materialfluss, Lagerverwaltung
auf Grundlage von
ACDK.
Darunter:
- Basiskontainer-Klassen.
- Exceptionhandling.
- Logging
- IO
- SQL, selects, updates, stored procedures/functions
- Entwickeln von verbesserten Debugging (pdbutils).
- Troubleshooting bei diversen Kundenprojekten.
Auf Grundlage einer Anlagenvisualisierungssoftware und rudimentären
Simulationssoftware wurde eine automatisierte Simulations- und Testumgebung entwickelt.
Diese Testumgebung hatte folgende Ziele und Eigenschaften:
- Funktionelle Abbildung aller Fördertechnikelemente, wie Förderbahnen,
Regalbediengeräte, Umsetzer, Scanner, Waagen, etc. auf Protokollebene zur
unterlagerten Steuerung (SPS 5, SPS 7).
- Anpassbarkeit von projekt/kundenspezifischen Fördertechnik und Schnittstellen
innerhalb der Simulation. Die Testumgebung muss eine Funktionsabdeckung der
kundenspezifischen Materialfluss/Lagerverwaltungssoftware von 100% erreichen.
- Projekt-/kundenspezifischen Anpassungen müssen ausserhalb der eigentlichen Simulationssoftware
vorgenommen werden, ansonsten wird die Stabilität und Wartbarkeit der
eigentlichen Simulations- und Testsoftware gefährdet.
- Für jeden Funktionspunkt
der Software wird ein entsprechender Unittest erstellt. Diese Unittests
müssen wiederholbar sein. Die Simulationstests müssen demnach automatisierbar sein.
- Die Erstellung der einzelnen Unittests muss begrenzten Aufwand und technischem Wissen
erstellt werden.
- Einbindung von interaktiven Elementen, wie etwa GUI Bedienersoftware.
- Projekt-/kundenspezifischen Pflichtenheft, Testspezifikation und Testsuite müssen
eine kontinuierbarer ableitbarer Prozess von Pflichtenhefterstellung mit den Kunden
bis zur Inbetriebnahme der Software vor Ort ergeben.
Hieraus ergaben sich folgende Lösungen:
- Entwicklung eines allgemeinen - fachunabhängigen - ereignisgesteuerten Simulationskernes.
- Einbindung einer SPS-5/7-Simulation in den Simulationskern.
- Pluginschnittstelle für die Simulation kundenspezifischer Fördertechnik.
- Pluginschnittstelle für die Simulation der Schnittstellen zu Fremdsystemen,
wie SAP oder andere Warenwirtschaftssystemen.
- Pluginschnittstelle für erweiterte, ggf. projektspezifische Simulationskommandos
- Kommandoschnittstelle für alle Simulationsbefehle. Die eigentlichen Skripte für die
einzelnen Unittests werden in Batches (.cmd) definiert.
Die automatisierte Test- und Simulationsumgebung wurde in mehreren Projekten erfolgreich für
die Entwicklung und Qualitätsicherung eingesetzt und wurde als Standardwerkzeug innerhalb
des Unternehmens eingeführt.
Ein niederländischer Lebensmittelkonzern setzte seit ca. 15 Jahren
die Lagerlösung (Palettenfördertechnik, Regalbediengeräte für mehrfachtiefe Lagerung
nebst SPS-Steuerung und Lagerverwaltung- und Materialflusssoftware) für ein vollautomatisches
Tiefkühllager (-28 Grad Celsius) ein. Da die Anbindung an die Produktionlinien hardware- und
softwaretechnisch überholt, in der Fördertechnik Erweiterungen notwendig wurden, sowie in dem
Unternehmen SAP eingeführt wurde, wurde ein neue Software für die Steuerung und Verwaltung
des Tiefkühllagers notwendig.
- Erstellung ein Feinpflichtenheftes.
- Anpassen des Materialflusses.
- Erstellung der Produktionsanbindung.
- Einbindung von Einlager- und Kontrollscanner.
- Anpassungen der Bediener-GUI.
- SAP-Anbindung.
- Erstellung der Simulationstests.
- Inbetriebnahme der Software.
Der Kunde zeigte sich sehr positiv überrascht, wie schnell und reibungslos die Inbetriebnahme
der neuen Software durchgeführt werden konnte. So musste der der Betreiber sein Produktionsanlagen
nicht herunterfahren und die neue Software konnte nach ca. 2 Stunden Installation
und Datenübernahme von der alten Software produktiv bleiben.
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